Schnellkredit

Schnellkredit

Leider ist es heutzutage keine Seltenheit mehr, dass Menschen trotz einer festen Anstellung immer wieder mal einen finanziellen Engpass durchleben. Zum Beispiel wenn überraschend die Waschmaschine oder der Kühlschrank kaputt geht und keine Reserven mehr vorhanden sind. In einem solchen Fall braucht man so schnell wie möglich das notwendige Geld dafür. Eine gute Möglichkeit hierfür wäre der sogenannte Schnellkredit. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich hierbei um einen Kredit, der den Kunden bei Gewährung besonders schnell zur Verfügung steht. 

Vorteile eines Schnellkredits 

Das klassische Kennzeichen eines Schnellkredits ist die besonders schnelle Bearbeitung. Die entsprechenden Formulare werden dabei über das Internet ausgefüllt. Nachdem sämtliche Angaben getätigt wurden, erhält der potenzielle Kreditnehmer bereits innerhalb weniger Minuten Bescheid darüber, ob ihm dieser Antrag bewilligt wurde oder nicht. Dabei wird nämlich seitens der Bank prompt eine Bonitätsprüfung durchgeführt, sofern es bei dieser keine Einwende gibt, steht der Auszahlung eines Schnellkredits nichts mehr im Wege. Ebenso erfolgt die anschließende Auszahlung der Kreditsumme ziemlich rasch. In der Regel haben die Kreditnehmer das benötigte Geld schon nach zwei, spätestens jedoch nach fünf Werktagen auf ihrem Konto. 

So kommen Sie zum Schnellkredit  

Wie bereits erwähnt bieten mittlerweile zahlreiche Direktbanken ihren Kunden einen solchen Service zu sehr guten Konditionen an. In einem ersten Formular fragt das Unternehmen neben der Höhe der benötigten Kreditsumme sowie den persönlichen Daten auch noch nach einigen Informationen rund um die wirtschaftlichen Verhältnisse des Antragstellers. Dabei ist es verständlicherweise wichtig, dass sämtliche Angaben der Wahrheit entsprechen, ansonsten macht das nicht nur einen schlechten Eindruck beim Kreditinstitut, sondern es handelt sich dabei auch im weitesten Sinne um eine Straftat. Wurden alle Angaben korrekt getätigt und die Bank hat dem Antrag zugestimmt, geht es nun um den nächsten Schritt. Bevor die Bank dem Kreditnehmer nun das benötigte Geld zur Verfügung stellt, sind dennoch einige Nachweise zu erbringen. Zur Überprüfung, ob die getätigten Angaben auch tatsächlich der Wahrheit entsprechen, verlangen die Kreditinstitute in aller Regel die letzten drei Lohnzettel sowie Kontoauszüge über den selbigen Zeitraum sowie eventuell auch eine Selbstauskunft der Schufa. Da ohne die vollständig vorgelegten Unterlagen das Verfahren nicht zum Abschluss gebracht werden kann, ist es gerade bei dringend benötigten Krediten wichtig, dass sich bereits frühzeitig um die entsprechenden Unterlagen gekümmert wird. Ansonsten wird von seiten der Bank auch noch eine Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises wie eines Reisepasses oder Führerschein sowie das ausgedruckte und unterzeichnete Kreditansuchen benötigt. Liegen der Bank alle notwendigen Dokumente und Unterlagen vor, so hat der Antragsteller innerhalb von maximal fünf Werktagen das Geld auf seinem Konto.  

Schnellkredite  immer vergleichen 

Auch wenn das Geld verständlicherweise so schnell wie möglich benötigt wird, sollten sich potenzielle Kreditnehmer dennoch im Vorfeld ein bisschen Zeit nehmen und die Konditionen von so vielen Instituten wie möglich einholen. Die Unterschiede machen auf den ersten Blick jetzt vielleicht keinen ganz großen Unterschied, jedoch lohnt sich ein solcher Vergleich auf den gesamten Zeitraum der Rückzahlung gesehen definitiv. Speziell wenn die Kreditsumme etwas höher ist, ist die Ersparnis nicht außer Acht zu lassen. 

In Zeiten des World Wide Web ist es zum Glück nicht mehr möglich mit jeder Bank einzeln in Kontakt zu treten und Informationen über die Konditionen einzuholen. Denn im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsportale, wo es die Möglichkeit gibt mit ein paar wenigen Angaben herauszufinden, wo es zurzeit die besten Konditionen gibt. Dazu reicht fürs Erste die gewünschte Kreditsumme sowie die Laufzeit aus, damit ein Vergleich durchführbar ist.